H1 LKWY (Einsatz-Nr. 131)
Technische Hilfe
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eingesetzte KrÀfte
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Einsatzbericht
đ GroĂeinsatz im Steinbruch â zum GlĂŒck nur eine Ăbung!
Am Mittwoch, den 9. September, wurden die Feuerwehren Langenfeld, Segelhorst, Rohden, Barksen und Hessisch Oldendorf sowie das Team ELW zu einer besonderen EinsatzĂŒbung in den Steinbruch nach Segelhorst alarmiert.
Das Einsatzstichwort âH 1 LKW Y â Bagger auf LKW gekipptâ lieĂ zunĂ€chst nichts Gutes erahnen. Gerade bei einem Unfall mit schweren Baumaschinen muss jederzeit mit schwer verletzten oder eingeklemmten Personen gerechnet werden.
Beim Eintreffen der zuerst anrĂŒckenden Feuerwehr Barksen zeigte sich jedoch ein anderes Lagebild als zunĂ€chst angenommen: Auf einem Kettenbagger befand sich eine bewusstlose Person. AuĂerdem wurde eine weitere Person gemeldet, die unter einem Pkw eingeklemmt war.
Schnell wurde die Einsatzstelle strukturiert und in verschiedene Einsatzabschnitte aufgeteilt. Die eingesetzten KrÀfte arbeiteten die einzelnen EinsatzauftrÀge ab und trainierten dabei die Zusammenarbeit und Kommunikation untereinander.
đŻ Das eigentliche Ziel der Ăbung:
Neben der Abarbeitung des Ăbungsszenarios sollte vor allem die interne Rettungskette des Steinbruchs ĂŒberprĂŒft werden. Ein weiterer wichtiger Punkt war die Orientierung im weitlĂ€ufigen GelĂ€nde.
Neben der Abarbeitung des Ăbungsszenarios sollte vor allem die interne Rettungskette des Steinbruchs ĂŒberprĂŒft werden. Ein weiterer wichtiger Punkt war die Orientierung im weitlĂ€ufigen GelĂ€nde.
Die Zufahrten und Anfahrtswege innerhalb des Steinbruchs können je nach Betriebsablauf und Baustellensituation immer wieder wechseln. FĂŒr die EinsatzkrĂ€fte ist es deshalb besonders wichtig, die örtlichen Gegebenheiten zu kennen und im Ernstfall schnell und sicher die richtige Einsatzstelle zu erreichen.
Die Ăbung bot somit eine hervorragende Möglichkeit, die Zusammenarbeit der verschiedenen Feuerwehren zu trainieren, die Kommunikation zu verbessern und die AblĂ€ufe innerhalb des SteinbruchgelĂ€ndes weiter zu optimieren.
đȘ Und natĂŒrlich durfte nach getaner Arbeit auch der praktische Teil nicht zu kurz kommen: Im Anschluss konnten sich die EinsatzkrĂ€fte noch etwas intensiver mit den beeindruckenden und riesigen Fahrzeugen und Maschinen des Steinbruchs beschĂ€ftigen.








